Hier sind die Anweisungen:

4-3-2-1 FORMATION IN FUT 18 | SPIELSTIL, ANWEISUNGEN UND DIE TAKTIK | FIFA 18 ULTIMATE TEAM (Juli 2019).

Anonim
In letzter Zeit sind mir zwei neue Studien aufgefallen. Sie kommen aus verschiedenen Forschungsteams und untersuchen verschiedene Ergebnisse, aber beide verwendeten dieselbe einfache fünfzehnminütige psychologische Intervention. In einer Studie reduzierte die Intervention die Schadenfreude oder die Freude am Leiden einer anderen Person. Nach der kurzen Intervention berichteten die Teilnehmer weniger Schadenfreude als Reaktion auf das Versagen einer anderen Person. →

Zwei neue Studien sind mir in letzter Zeit aufgefallen. Sie kommen aus verschiedenen Forschungsteams und untersuchen unterschiedliche Ergebnisse, aber beide verwendeten dieselbe einfache, fünfzehnminütige psychologische Intervention.

In einer Studie reduzierte die Intervention Schadenfreudeoder machte sich am Leiden anderer Sorgen.Nach der kurzen Intervention berichteten die Teilnehmer weniger Schadenfreude als Reaktion auf das Versagen einer anderen Person. Und während die meisten Menschen Schadenfreude als positive Emotion empfinden, kann dies ein großes Hindernis für unser Glück sein. Je mehr wir das Leid anderer Menschen genießen, desto schwieriger ist es, mitfühlende Freude (Glück für andere), Mitgefühl für andere und sogar Selbstmitgefühl zu empfinden.

In der zweiten Studie hat die Intervention die Tapferkeit erhöht. Die Teilnehmer lernten mehr über ihre eigenen medizinischen Risiken, gegen die sich viele Menschen wehren, weil sie Angst davor haben, dass sie krank sind. Diese Art der Offenheit für bedrohliche Informationen rettet nicht nur Leben; es ist die Grundlage, um neue Perspektiven zu erproben und aus deinen Fehlern zu lernen.

Zusammengenommen legen diese Studien nahe, dass die eine fünfzehnminütige Aufgabe sowohl Mut als auch Mitgefühl steigern kann.

Was war die Intervention? Beide Studien verwendeten eine Schreibübung mit "Selbstbestätigung", in der die Teilnehmer über einen Wert schrieben, der ihnen besonders wichtig war (Anweisungen unten). Andere Untersuchungen zeigen, dass diese Schreibübung Stress reduziert, Selbstbeherrschung erhöht und die Ausdauer bei Herausforderungen erhöht. Wenn Sie also nach etwas suchen, was Sie tun können, um Ihre Stärke und Ihr Mitgefühl zu finden, ist diese Übung eine Investition von fünfzehn Minuten wert.

Hier sind die Anweisungen:

1. Erstellen Sie eine Liste Ihrer drei wichtigsten Werte. Werte sind Prinzipien, Stärken, persönliche Qualitäten, Rollen oder Erfahrungen, die für Sie am wichtigsten und wichtigsten sind. Typische Beispiele sind Tugenden (wie Ehrlichkeit, Geduld, Mut oder Mitgefühl), das Finden der Schönheit oder des Humors im Leben, Glauben, Verbundenheit mit der Natur, Dienst an Gemeinschaft oder Familie, Gesundheit, lebenslanges Lernen, Abenteuer, Tradition, Kreativität und so weiter.

2. Wenn Sie einen Selbstbestätigungsschub benötigen, wählen Sie einen dieser Werte und schreiben Sie fünf bis fünfzehn Minuten darüber, warum dieser Wert für Sie wichtig ist, und ein Beispiel dafür, wie Sie ihn leben. Du könntest über eine vergangene Erfahrung schreiben, eine Zeit in deinem Leben, in der du auf deinen Wert reagiert hast, eine Herausforderung, der du mit deinem Wert begegnet bist, oder etwas, das du jeden Tag tust, um diesen Wert auszudrücken. Wenn dein Wert zum Beispiel Großzügigkeit wäre, würdest du vielleicht über ein Lieblingsgedächtnis schreiben, wenn du etwas Bedeutungsvolles mit einem Geliebten oder einem Fremden teilen könntest; oder über Ihre Lieblings-Non-Profit-Organisation und warum Sie Ihre Zeit und Ihr Geld dafür spenden.


Kelly McGonigals neuestes Buch, das voll von Strategien für achtsame und selbstmitfühlende Veränderung ist, ist Der Willensinstinkt: Wie Selbst -Control Works, warum es wichtig ist und was Sie tun können, um mehr davon zu bekommen.

Studien erwähnt :

1. Howell JL & Shepperd JA (im Druck). Informationsvermeidung durch Affirmation reduzieren. Psychologische Wissenschaft, (im Druck).

2. van Dijk WW, van Koningsbruggen GM, Ouwerkerk JW & Wesseling YM (2011). Selbstwertgefühl, Selbstbestätigung und Schadenfreude. Emotion, 11 (6), 1445-1449.