Zentrum für die Erforschung gesunder Menschen erhält 8 Millionen Dollar für Meditationsforschung

A Show of Scrutiny | Critical Role | Campaign 2, Episode 2 (Juni 2019).

Anonim
Das Stipendium des National Institutes of Health wird die Meditationsforschung des Neurowissenschaftlers Dr. Richard Davidson für die nächsten fünf Jahre erweitern. Lesen Sie weiter, um mehr über die drei neuen Forschungsprojekte zu erfahren, die durch das Stipendium finanziert werden.

Das neue Stipendium unterstützt drei Forschungsinitiativen, die untersuchen, wie Meditation die Art und Weise beeinflusst, wie das Gehirn Emotionen verarbeitet und wie Stress reduziert werden kann verursacht Krankheit und wie Meditation den Schlaf beeinflusst. Während die Forschung gezeigt hat, dass Meditation Menschen helfen kann, ihre Emotionen zu regulieren und sogar Reaktionen auf Schmerzen zu kontrollieren, ist wenig über die Mechanismen bekannt, durch die diese Veränderungen auftreten.

"Diese Projekte werden uns helfen zu verstehen, ob Meditation tatsächlich langfristige Veränderungen hervorbringt Englisch: bio-pro.de/en/region/stern/magazin/…3/index.html Im Gehirn, was diese Veränderungen sind und ob diese Praktiken im täglichen Leben von Menschen, die an bestimmten Gesundheitsproblemen leiden, sowie von solchen, die "normal" sind, hilfreich sein können ", sagt Richard J. Davidson, Professor von Psychologie und Psychiatrie, und Gründer und Vorsitzender des Zentrums für die Untersuchung von gesunden Menschen im Waisman Center.

Hier ist eine Zusammenfassung der drei neuen Forschungsprojekte, von der Center for Investigating Healthy Minds Pressemitteilung:

Das erste Projekt, unter der Leitung von Davidson, setzt das Zentrum die Erforschung von Mitgefühl und Achtsamkeitsmeditation und deren Einfluss auf die Emotionsregulation fort; und es vergleicht die Auswirkungen der Meditation bei neuen Praktizierenden und Langzeit-Meditierenden. Mithilfe funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) werden die Forscher messen, wie Meditationspraktiker reagieren, wenn sie mit negativen Bildern menschlichen Leidens und positiven Bildern menschlicher Blüte konfrontiert werden. Davidson und seine Kollegen sind besonders interessant, wenn es darum geht zu messen, ob die Emotionen anhalten, und sie haben neuartige Methoden entwickelt, um solche Effekte im Gehirn zu untersuchen.

In einer früheren NCCAM-gestützten Studie fanden Forscher heraus, dass die Zeit für das Bedrohungszentrum benötigt wird Die Reaktion des Gehirns auf ein negatives Bild ist ein Indikator für Neurotizismus. Die Studie zeigte, dass Langzeitmeditierer eine bessere Genesung zeigten als Anfängermeditierende oder Nicht-Meditierende. In der neuen Arbeit werden Unterschiede zwischen Achtsamkeit und Mitgefühlsmeditation untersucht und die Beziehungen zwischen Veränderungen im Gehirn und Veränderungen im Körper untersucht.

Das zweite Projekt, geleitet von William Busse (einer internationalen Autorität für Asthma) und Melissa Rosenkranz, werden die Auswirkungen der Meditation auf Asthmasymptome und Biologie untersuchen. Asthma stellt eine enorme Belastung für die öffentliche Gesundheit dar und betrifft mehr als 10 Prozent der US-Bevölkerung. Während Hinweise darauf hindeuten, dass psychologische Faktoren einen wesentlichen Beitrag zur Symptomausprägung leisten, wurden ihre zugrunde liegenden Mechanismen nie charakterisiert.

Dieses Projekt wird fMRI verwenden, um festzustellen, ob Training in Achtsamkeitsbasierter Stressreduktion die Lungenfunktionsstörung und Entzündung reduziert mit Asthma verbunden. Die Studie wird sich darauf konzentrieren, wie diese Form der Meditation die Reaktivität emotionaler Schaltkreise im Gehirn reduziert.

Das dritte Projekt zielt darauf ab zu verstehen, wie Meditation Schlaf und Träume beeinflusst und wie sich dies wiederum auf das tägliche Leben und die Gesundheit auswirkt. Unter der Leitung von Giulio Tononi, Professor für Psychiatrie und Direktor des Zentrums für Schlaf und Bewusstsein an der UW-Madison, führte die Studie die früheren Arbeiten des Zentrums weiter, die zeigten, dass Langzeit-Meditierende einen Anstieg der Elektroenzephalographie (EEG) im Tiefschlaf aufwiesen.

Das neue Projekt wird versuchen zu definieren, wie sich Meditation während des Schlafes auf uns auswirkt und wie Veränderungen der EEG-Aktivität die Art und Weise beeinflussen, wie unser Gehirn im Wachzustand funktioniert. Die Forscher werden die Unterschiede in den EEG-Mustern bei Langzeitpraktizierenden und Nicht-Meditierenden vergleichen und ermitteln, ob diese Unterschiede bei neuen Praktikern induziert werden können. Das Team wird auch die allgemeine Bedeutung dieser Befunde für die Gesundheit beurteilen.

Um mehr über die aktuelle Meditationsforschung von Richard Davidson zu erfahren, klicken Sie hier.

Sie können auch "Rewiring Your Emotions" in der Oktober-Ausgabe von lesen, wo Sharon Begley, unser Mind / Body Kolumnist und Senior Health and Science Korrespondent bei Reuters, im Gespräch mit Richard Davidson über Neuroplastizität und Meditation.