Beste Verbindung zwischen Geist und Körper: Meditatoren oder Tänzer?

Inner Worlds, Outer Worlds - Part 1 - Akasha (Oktober 2018).

Anonim
Eine neue Studie von UC Berkeley fand heraus, dass Vipassana-Meditierende ein stärkeres Bewusstsein für Körper und Geist zeigten als Tänzer.

Schon von Darwin vorgeschlagen, haben Theoretiker dies vorgeschlagen Eine Funktion der Emotion ist die Kontrolle unserer physiologischen Prozesse in Bezug auf Reize. Diese Beziehung zwischen dem physiologischen Reaktionssystem und der Emotion wird als "Kohärenz" bezeichnet. " Diese Studie postuliert, dass Kohärenz eine der primären Funktionen der Emotion ist und dass das Konstrukt der Kohärenz typischerweise mit einer funktionalistischen Perspektive assoziiert ist: nämlich dass die Kohärenz zwischen den Antwortsystemen adaptiv ist und optimale Bedingungen für den Organismus schafft, um erfolgreich mit signifikanten umzugehen Herausforderungen und Möglichkeiten. "

Ausgehend von dieser theoretischen Grundlage versuchten die Forscher dieser Studie herauszufinden, ob es einen Unterschied im Niveau der Körper-Geist-Kohärenz zwischen Vipassana-Meditation oder Tanz gibt - zwei Arten von Training das betonen eine Verbindung zum Körper.

Für die Studie wurden 21 Vipassana-Meditierende, 21 Tänzer und 21 Kontrollteilnehmer gesammelt und jeder einzeln gemacht, um eine Reihe von Filmen zu sehen, die unterschiedliche Grade positiver und negativer Emotionen für eine Person hervorrufen sollten 90 Minuten.

Da die Teilnehmer die Filme sahen, mussten sie ihre Emotionen kontinuierlich bewerten, indem sie ein Ra benutzten Maßstab. Währenddessen wurde die Herzfrequenz jedes Teilnehmers überwacht. Der Zweck dieses Verfahrens bestand darin, zu bestimmen, wie gut die selbst berichtete Bewertung von Emotionen mit Veränderungen der Herzfrequenz korreliert war.

Die Ergebnisse zeigten, dass Vipassana-Meditierende das höchste Maß an Kohärenz zeigten, gefolgt von Tänzern und der niedrigsten Kohärenz wurde in der Kontrollgruppe gefunden.

Die Forscher untersuchten, ob die Möglichkeit bestand, dass Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen von diesen verschiedenen Aktivitäten angezogen wurden, und wenn ja, ob diese Unterschiede ihr Kohärenzniveau beeinflusst haben könnten. Nach der Durchführung standardisierter Persönlichkeitstests wurde jedoch festgestellt, dass keine signifikanten messbaren Unterschiede in den Persönlichkeitsmerkmalen zwischen den Gruppen insgesamt auftraten, die dieses Ergebnis hätten beeinflussen können.

Die Studie wurde in der Zeitschrift Emotion veröffentlichtim Dezember 2010, um die Zusammenfassung zu lesen, klicken Sie hier.

03/02/11